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	<title>Steueroptimierte Fonds</title>
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		<title>Ein Fonds, der die Banken auffängt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit sich die Wirtschaftskrise von 2008 nicht wiederholt haben die Banken nun eine L&#246;sung beschlossen, bei sie einander retten, den sogenannten Solidarfonds. Der soll in Zukunft einspringen und Institute unterst&#252;tzen, die kurz vor einer Krise stehen. Die Banken sprechen sich somit f&#252;r einen staatlichen Stabilisierungs&#8211; und Abwicklungsfonds aus, der von der Regierung schon seit l&#228;ngerem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit sich die Wirtschaftskrise von 2008 nicht wiederholt haben die Banken nun eine L&ouml;sung beschlossen, bei sie einander retten, den sogenannten Solidarfonds. Der soll in Zukunft einspringen und Institute unterst&uuml;tzen, die kurz vor einer Krise stehen. Die Banken sprechen sich somit f&uuml;r einen staatlichen Stabilisierungs&#8211; und Abwicklungsfonds aus, der von der Regierung schon seit l&auml;ngerem geplant ist und wollen dazu auch ihren Beitrag leisten. <span id="more-98"></span><br />Noch ist allerdings nicht klar wie viel Kapital f&uuml;r einen solchen Fonds zur Verf&uuml;gung gestellt wird, Experten gehen davon aus, dass es sich um einen zweistelligen Milliardenbetrag handeln k&ouml;nnte. <br />In den Fonds sollen nicht nur alle Bankengruppen, sondern auch die Versicherer einzahlen. Die Versicherer, als Kapitalgeber von Banken werden so davor bewahrt viel Geld zu verlieren, werden also auch am Fonds beteiligt, weil sie letztlich auch davon profitieren, wenn es nicht mehr zu einem Zusammenbruch von Banken kommt. <br />Eine internationale L&ouml;sung h&auml;lt der Verbandspr&auml;sident jedoch nicht f&uuml;r sonderlich geeignet, als sinnvoller erachtet Andreas Schmitz, dass die nationalen Fonds zusammen arbeiten, weil f&uuml;r eine internationale L&ouml;sung in Form eines Fonds die politischen und regulatorischen Voraussetzung nicht gegeben sind. &nbsp;<br />&Uuml;ber den Wechsel a der Spitze des Verbands, den Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer betreffend wurde bei dem Treffen in Berlin nichts weiter gesagt. Nach 18 Jahren tritt Martin Weber als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer zur&uuml;ck und wird, wie man in internen Kreisen munkelt durch einen J&uuml;ngeren ersetzt. Es ist aber nach wie vor nicht ganz klar, wer es letztendlich sein wird, die einen lieber den und die anderen lieber jemand v&ouml;llig anderen an der Spitze des Bankenverbandes sehen w&uuml;rden.&nbsp; Au&szlig;erdem wird Weber sich erst zum Ende des Jahre zur&uuml;ckziehen, bis dahin kann noch viel passieren und es wird sich dann zeigen, wer schlussendlich seine Nachfolge antreten wird. <br />Jedenfalls darf man gespannt sein, ob es wirklich zum Solidarfonds kommt und wie gro&szlig; das Volumen des Fonds dann sein wird.</p>
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		<title>Naht das Ende der offenen Fonds?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Analysten sind entsetzt &#252;ber die Reformvorschl&#228;ge des Finanzministeriums, das nun mit dem Vorhaben daher kommt, die offenen Fonds abzuschaffen. Derzeit sind bereits sechs Fonds wegen mangelnder Liquidit&#228;t eingefroren und die Anleger dieser Fonds sollen nun die Immobilien in Notverk&#228;ufen an den Mann bringen. Die &#252;ber 500.000 Anleger dieser sechs Fonds w&#252;rden dann allerdings gro&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Analysten sind entsetzt &uuml;ber die Reformvorschl&auml;ge des Finanzministeriums, das nun mit dem Vorhaben daher kommt, die offenen Fonds abzuschaffen. Derzeit sind bereits sechs Fonds wegen mangelnder Liquidit&auml;t eingefroren und die Anleger dieser Fonds sollen nun die Immobilien in Notverk&auml;ufen an den Mann bringen.<span id="more-97"></span> Die &uuml;ber 500.000 Anleger dieser sechs Fonds w&uuml;rden dann allerdings gro&szlig;e Verluste einheimsen, weil sich Immobilien in Notverk&auml;ufen teilweise nur mit Wertabschl&auml;gen in H&ouml;he von 40% verkaufen. <br />Einen weiteren Punkt, den die Reform beinhaltet, n&auml;mlich die Einhaltung einer Mindesthaltedauer, die zwei Jahre betragen soll und auf die eine K&uuml;ndigungsfrist zwischen einem halben und zwei Jahren folgt, kritisieren die Analysten ebenfalls stark. Das w&uuml;rde bedeuten, dass ein Anleger bis zu vier Jahre lang in einen Fonds investiert bleibt. Das Ministerium unter Finanzminister Sch&auml;uble will so sicher stellen, dass Fonds seltener eingefroren werden, nur weil Anleger sich umentscheiden und so daf&uuml;r sorgen, dass das Volumen des Fonds abnimmt. Dieses Szenario ist so w&auml;hrend der Finanzkrise 2008 vorgekommen und deshalb mussten ganze elf Fonds eingefroren werden, von denen bisher blo&szlig; f&uuml;nf wieder aufgetaut werden konnten. Haupts&auml;chlich waren es aber die institutionellen Investoren, also Versicherungen und Verm&ouml;gensverwaltungen, die mit ihrem angelegten Kapital aus den Fonds fl&uuml;chteten. Viele Branchenkenner sind deshalb der Meinung, dass es sinnvoller ist eine K&uuml;ndigungsfrist nur f&uuml;r die Gro&szlig;investoren einzuf&uuml;hren und die Privatanleger zu verschonen. <br />Die Dauer der K&uuml;ndigungsfrist soll von der Liquidit&auml;tsquote der Anleger abh&auml;ngen, liegt diese also bei der gesetzlichen Mindestrate von f&uuml;nf, so haben die Anleger eine K&uuml;ndigungsfrist von zwei Jahren, bei einer h&ouml;heren Liquidit&auml;tsquote ist die K&uuml;ndigungsfrist f&uuml;r die Anleger entsprechend verk&uuml;rzt und sie k&ouml;nnen bereits sechs Monate nach der K&uuml;ndigung ihr Geld zur&uuml;ck erhalten.<br />Noch ist diese Reform aber nicht konkret und die Branche hofft, dass es nicht zu dieser Neuregelung kommt.</p>
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		<title>Immobilienfonds 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anleger, die ihr Geld in offenen Immobilienfonds haben m&#252;ssen nicht unbedingt mit Wertverlusten rechnen. Das Geld der meisten Anleger liegt n&#228;mlich in gr&#246;&#223;eren Fonds als dem Degi-Fonds, sodass die Risiken auf verschiedene Regionen verteilt sind. Au&#223;erdem sind die Nutzungsarten bei gro&#223;en Fonds auch vielf&#228;ltiger. Die Immobilien des Degi-Fonds wurden um 13% abgewertet, so dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anleger, die ihr Geld in offenen Immobilienfonds haben m&uuml;ssen nicht unbedingt mit Wertverlusten rechnen. Das Geld der meisten Anleger liegt n&auml;mlich in gr&ouml;&szlig;eren Fonds als dem Degi-Fonds, sodass die Risiken auf verschiedene Regionen verteilt sind. Au&szlig;erdem sind die Nutzungsarten bei gro&szlig;en Fonds auch vielf&auml;ltiger. <span id="more-96"></span><br />Die Immobilien des Degi-Fonds wurden um 13% abgewertet, so dass die Anleger, die ihr Geld in diesem Fonds hatten gro&szlig;e Wertverluste hatten. Der Degi-Global Business Fonds hat ein Portfolio, das aus 13 verschiedenen Immobilien besteht. Der Wertverlust zwei dieser Immobilien, die in Osteuropa stehen sind der Grund f&uuml;r die Abwertung des Fonds. Der Anteilspreis verlor sogar um 21,6%, so dass der Fonds nun nur noch ein Volumen von 421 Millionen Euro hat. Bei dem Degi-Fonds handelt es sich eigentlich gar nicht um einen so genannten Publikumsfonds, denn es sind insgesamt nur 70 Gro&szlig;anleger beteiligt.<br />Echt Publikumsfonds hatten im Dezember letzten Jahres im Durchschnitt aber ein Volumen von 3,5 Milliarden Euro, die beiden gr&ouml;&szlig;ten haben sogar ein Volumen von 10 Milliarden Euro. Auf dem deutschen Finanzmarkt gibt es insgesamt 22 solcher Publikumsfonds.<br />Im n&auml;chsten Jahr, so prognostizieren Experten, werden die meisten Immobilienfonds kaum abgewertet werden und die Anleger so kaum um ihr angelegtes Geld bangen m&uuml;ssen. Die meisten Geb&auml;udeabwertungen, die Einfluss auf die offenen Immobilienfonds haben sind schon im letzten Jahr erfolgt. 2010 sollen die Bewertungsergebnisse aber weitestgehend neutral bleiben.<br /><strong><br />Keine starken Abwertungen wie noch 2009</strong></p>
<p>Nach Einsch&auml;tzung des neutralen Immobiliensachverst&auml;ndigen Hagen Kieffer werden die Immobilienfonds dieses Jahr Renditen zwischen 2,4 und vier Prozent bringen, was keinen gro&szlig;en Unterschied zu Ende 2009 darstellt.<br />Auch die Tatsache, dass die Mietanfangsrenditen spricht gegen starke Abwertungen in diesem Jahr. Dann bezahlen die Immobilienk&auml;ufer n&auml;mlich mehr f&uuml;r jede Einheit Miete, was bedeutet, dass das Geb&auml;ude h&ouml;her bewertet wird. Das soll aber nicht hei&szlig;en, dass es g&auml;nzlich risikofrei ist in einen Immobilienfonds zu investieren. Wenn beispielsweise ein Mieter insolvent geht, fehlen dem Fonds Mieteinnahmen.</p>
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		<title>Viele Statistiken, wenig Aussage</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investmentbranche lebt von Illusionen und M&#228;rchen. Es wird von Statistiken ausgegangen, die nicht wirklich viel &#252;ber einen bestimmten Fonds aussagen. Aus diesen Statistiken geht nicht hervor, dass manche Aktienfonds nach Jahren nur eine Rendite von ein paar Prozent schaffen. So kann es sein, dass die durchschnittliche Rendite der Aktienfonds bei 11% liegt, Sie aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Investmentbranche lebt von Illusionen und M&auml;rchen. Es wird von Statistiken ausgegangen, die nicht wirklich viel &uuml;ber einen bestimmten Fonds aussagen. Aus diesen Statistiken geht nicht hervor, dass manche Aktienfonds nach Jahren nur eine Rendite von ein paar Prozent schaffen.<span id="more-95"></span> So kann es sein, dass die durchschnittliche Rendite der Aktienfonds bei 11% liegt, Sie aber eine der Personen sind, die den Fonds mit einer Rendite von weniger als drei Prozent abbekommen. <br />Es macht auch nicht unbedingt immer Sinn nur in die Top-Fonds zu investieren, denn wie die sich in Zukunft entwickeln ist nicht gesagt. Au&szlig;erdem sind die Renditen von heute nicht die, die Sie bekommen, denn f&uuml;r Sie als Neu-Anleger beginnt alles von vorne und die Rendite von heute bekommen diejenigen, die vor Jahren ihr Geld angelegt haben und deren Anlage jetzt zu Ende geht. <br />Dementsprechend k&ouml;nnen die Loser-Fonds von heute die Gewinner von morgen sein. <br />Alle ver&ouml;ffentlichten Tabellen geben also die Vergangenheit wieder und zeigen wie die Fonds bis jetzt verlaufen sind. Zum Kaufzeitpunkt kann allerdings niemand sagen wie sich ein Fonds in der Zukunft entwickeln wird. Die ganze Fonds-Industrie ist dennoch damit besch&auml;ftigt den potenziellen Anleger etwas vor zu spielen und so zu tun als w&auml;ren die erfolgreichen Fonds von gestern auch die, die morgen viel Geld bringen.&nbsp; Wenn es aber so w&auml;re, dass die Fonds, die erfolgreich waren auch erfolgreich bleiben, m&uuml;sste es die anderen Fonds gar nicht geben, weil keiner mehr in die &bdquo;schlechten&ldquo; Fonds investieren w&uuml;rde. <br />Potenzielle Anleger sollten sich dessen im Klaren sein und nicht glauben, dass es eine M&ouml;glichkeit gibt die Entwicklung eines Fonds voraus zu sehen, denn die gibt es nicht. Es gibt aber die M&ouml;glichkeit Experten zu fragen, die die Entwicklung der Fonds seit Jahren beobachten, die k&ouml;nnen zwar nicht 100 prozentig sagen wie die Entwicklung weiter geht, aber sie k&ouml;nnen Prognosen stellen.</p>
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		<title>Doch kein Mittelstandsfonds?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch Anfang Dezember hatte Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann auf dem Konjunkturgipfel angek&#252;ndigt, dass die Deutsche Bank einen Mittelstandsfonds mit einem Volumen von 300 Millionen Euro auf den Weg bringen w&#252;rde. Dieser sollte daf&#252;r sorgen, dass die Unternehmen wieder zu Eigenkapital kommen, bis jetzt gab es allerdings noch kein konkretes Konzept und weder der Bundesverband der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch Anfang Dezember hatte Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann auf dem Konjunkturgipfel angek&uuml;ndigt, dass die Deutsche Bank einen Mittelstandsfonds mit einem Volumen von 300 Millionen Euro auf den Weg bringen w&uuml;rde. Dieser sollte daf&uuml;r sorgen, dass die Unternehmen wieder zu Eigenkapital kommen, bis jetzt gab es allerdings noch kein konkretes Konzept und weder der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) noch das Finanz- und Wirtschaftsministerium haben eine Erkl&auml;rung daf&uuml;r.<span id="more-94"></span><br />Es kommt der Verdacht auf, dass es sich bei der gro&szlig;en Ank&uuml;ndigung lediglich um einen PR-Coup gehandelt hat und die Deutsche Bank nie wirklich vor hatte den mittelst&auml;ndischen Unternehmen zur Hilfe zu kommen. Sechs Wochen ist die Ank&uuml;ndigung auf dem Konjunkturgipfel, an dem auch Bundeskanzlerin Merkel teilnahm, nun her und alles was in dieser Zeit passiert ist, ist dass der Firmenkundenvorstand der Deutschen Bank J&uuml;rgen Flitschen im Dezember im Ministerium f&uuml;r Finanzen und Wirtschaft war, allerdings ohne ausgearbeitetes Konzept.<br />Auch der Bundesverband der deutschen Sparkassen will den Unternehmen helfen und hatte ein Kreditpaket im Umfang von f&uuml;nf Milliarden Euro geplant. Diese beiden Pakete sollten zusammengef&uuml;hrt werden, da das von der Deutschen Bank aber nur angek&uuml;ndigt wurde wird es vorerst nur das Sparkassen-Kredit-Paket sein, dass den mittelst&auml;ndischen Unternehmen das Kapital gibt, das sie so dringend ben&ouml;tigen. <br />Es kann sein, dass der Deutsche Bank Chef Ackermann den Mittelstandsfonds nur ins Gespr&auml;ch gebracht hat, weil unmittelbar vor dem Gipfel die Commerzbank ank&uuml;ndigte ein Kreditprogramm zu starten und weil die Kritik an den Banken wegen der drohenden Kreditklemme immer lauter wurde. <br />Es bleibt jedenfalls weiterhin unklar ob die Deutsche Bank einen Mittelstandsfonds auf den Weg bringen wird, obwohl Ackermann unmittelbar nach dem Konjunkturgipfel andere Banken und Versicherungen dazu eingeladen hat sich ebenfalls an dem Mittelstandsfonds zu beteiligen. <br />Wer letztlich f&uuml;r die Rettung der mittelst&auml;ndischen Unternehmen verantwortlich sein wird, wird sich zeigen, klar ist jedenfalls das dringend etwas unternommen werden muss, damit die drohende Kreditklemme nicht ganz so gro&szlig;en Schaden anrichtet.</p>
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		<title>Geschlossene Fonds</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man au&#223;erhalb der B&#246;rse Geld investieren m&#246;chte kann man geschlossene Fonds nutzen. Geschlossene Fonds werden gebraucht um bestimmte Vorhaben zu finanzieren, wie zum Beispiel den Kauf oder Bau einer Immobilie, den Bau von Schiffen oder aber auch die Produktion und alle entstehenden Kosten von Kinofilmen. Fondsanteile k&#246;nnen von jedem Anleger erworben werden, solange es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man au&szlig;erhalb der B&ouml;rse Geld investieren m&ouml;chte kann man geschlossene Fonds nutzen. Geschlossene Fonds werden gebraucht um bestimmte Vorhaben zu finanzieren, wie zum Beispiel den Kauf oder Bau einer Immobilie, den Bau von Schiffen oder aber auch die Produktion und alle entstehenden Kosten von Kinofilmen. <span id="more-93"></span>Fondsanteile k&ouml;nnen von jedem Anleger erworben werden, solange es im Platzierungszeitraum geschieht. Geschlossen sind bestimmte Fonds deshalb, weil sie nach erreichen einer bestimmten Summe geschlossen werden und keine Anteile mehr erworben werden k&ouml;nnen.<br />Anders als bei vielen anderen Anlageformen werden die Anleger, die Anteile von geschlossenen Fonds besitzen zu Unternehmern. Bei offenen Fonds werden zwar auch Anteile erworben, allerdings besteht bei den geschlossenen Fonds ein wesentlich h&ouml;heres Verlustrisiko. Gleichzeitig kann ein geschlossener Fonds eine hohe Rendite bringen, wenn das Vorhaben, das durch den Fonds finanziert wird erfolgreich wird. Der Anleger muss also Ahnung von seinem jeweiligen Projekt haben und es beurteilen k&ouml;nnen, andernfalls, wenn er nicht absch&auml;tzen kann ob das Projekt erfolgversprechend ist, sollte er keine Anteile erwerben, weil das Risiko zu gro&szlig; ist. Generell ist die Anlage in einem geschlossenen Fonds spekulativ, weil man sich nie 100 prozentig sicher sein kann, dass ein Projekt erfolgreich wird. <br />Ein weiteres Risiko, das der Anleger bei dem Kauf von Anteilen an einem geschlossenen Fonds eingeht ist, dass der Anleger sich nie sicher sein kann ob es sich bei dem Anbieter des Fonds um einen seri&ouml;sen Anbieter handelt oder nicht. Gesetzliche Regulierungen, die zweifelhaften und unseri&ouml;sen Anbietern das Handwerk legen gibt es nicht, deshalb sind Anleger manchmal besser beraten, wenn sie vorsichtshalber auf den Kauf von Anteilen bei Projekten, die einen zweifelhaften Eindruck machen, verzichten. <br />Das Geld, das in einen geschlossenen Fonds investiert wird sollte grunds&auml;tzlich nur Geld sein, dass man nicht unbedingt ben&ouml;tigt, denn auch wenn ein Projekt erfolgreich ist, ist das angelegte Geld f&uuml;r einige Jahre gebunden. Eine M&ouml;glichkeit um schnell an viel Geld zu kommen ist der geschlossene Investmentfonds also nicht.</p>
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		<title>Abschaffung des Deutschlandfonds?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutschlandfonds, der im M&#228;rz von der Bundesregierung eingerichtet wurde um durch die Wirtschaftskrise angeschlagene Unternehmen zu unterst&#252;tzen wird eventuell abgeschafft. Nach seiner Einf&#252;hrung wurde der Fonds von der Wirtschaft rege genutzt und es kamen immer neue Kreditantr&#228;ge hinzu. Bisher wurde rund 9000 Unternehmen ein Kredit aus dem Deutschlandfonds bewilligt, was einer Summe von 9,25 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutschlandfonds, der im M&auml;rz von der Bundesregierung eingerichtet wurde um durch die Wirtschaftskrise angeschlagene Unternehmen zu unterst&uuml;tzen wird eventuell abgeschafft. Nach seiner Einf&uuml;hrung wurde der Fonds von der Wirtschaft rege genutzt und es kamen immer neue Kreditantr&auml;ge hinzu.<span id="more-92"></span> Bisher wurde rund 9000 Unternehmen ein Kredit aus dem Deutschlandfonds bewilligt, was einer Summe von 9,25 Milliarden Euro entspricht. Die Bewilligung der Kredite st&ouml;&szlig;t in der &Ouml;ffentlichkeit allerdings immer wieder auf Kontroversen, weil manch einer der Meinung ist, dass Unternehmen geholfen wird, die auch schon vor der Wirtschaftskrise in den roten Zahlen waren und es wird kritisiert wie willk&uuml;rlich die Kreditvergabe ist. Die Entscheidung &uuml;ber die Kreditvergabe trifft der Lenkungsausschuss Unternehmensfinanzierung, wenn es um Kredite geht, die die 150 Millionen Euro Grenze &uuml;berschreiten. Besonders vor der Bundestagswahl soll nach Expertenmeinung die eine oder andere Entscheidung aus politischen Gr&uuml;nden getroffen worden sein und wenn sie nur aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden getroffen worden w&auml;re, w&auml;re es bei vielen der Antr&auml;ge nicht zur Bewilligung gekommen. Au&szlig;erdem wird kritisiert, dass die Entscheidungen nicht unbedingt nachvollziehbar sind f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit, da sie unter deren Ausschluss getroffen werden und nicht transparent sind. So wurden auch die Entscheidungen in Bezug auf Arcandor und Opel stark kritisiert. Der Opel-Konzern bekam nach langen Debatten der Minister den Kredit bewilligt, f&uuml;r Arcandor hie&szlig; es allerdings Nein, weil der Rettungsplan zu schlecht sei. Der Fall Opel hat somit daf&uuml;r gesorgt, dass das angeblich objektive Verfahren zur Entscheidung &uuml;ber die Bewilligung der Kredite nicht ganz so objektiv erscheint. So entstehen Verschw&ouml;rungstheorien &uuml;ber den Deutschlandfonds und die Bevorzugung von gro&szlig;en deutschen Unternehmen, deren Rettung sich gut auf Wahlergebnisse und Umfragewerte auswirken. Ob der Deutschlandfonds tats&auml;chlich abgeschafft wird, wird sich zeigen, die Gro&szlig;zahl der Steuerzahler ist jedenfalls der Meinung, dass der Fonds die Steuergelder verschleudert, wenn die Vergabe der Kredite weiterhin so schwer nachzuvollziehen ist.</p>
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		<title>US-Bank von institutionellem Investor verklagt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder sind es die von gro&#223;en Banken an ihre Manager gezahlten Boni die f&#252;r Aufregung sorgen. Der Pensionsfonds der amerikanische Polizisten und Feuerwehrm&#228;nner verklagt die US-Bank Goldman Sachs, weil sie Boni in Milliardenh&#246;he an ihre Manager zahlt. Der Vorwurf lautet, dass Goldman Sachs seine Manager f&#252;r Erfolge belohnt, die nicht unbedingt deren Leistung waren. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder sind es die von gro&szlig;en Banken an ihre Manager gezahlten Boni die f&uuml;r Aufregung sorgen. Der Pensionsfonds der amerikanische Polizisten und Feuerwehrm&auml;nner verklagt die US-Bank Goldman Sachs, weil sie Boni in Milliardenh&ouml;he an ihre Manager zahlt. Der Vorwurf lautet, dass Goldman Sachs seine Manager f&uuml;r Erfolge belohnt, die nicht unbedingt deren Leistung waren.<span id="more-91"></span> Die Bank hatte im vergangenen Jahr zehn Milliarden Dollar aus dem Bankenrettungsfonds der US-Regierung erhalten. Im Juni konnte die Bank das Geld zur&uuml;ckzahlen, weil sie dieses Jahr wieder Gewinne in Milliardenh&ouml;he erzielte. <br />Der Pensionsfonds ist aber der Meinung, dass ohne das Rettungspaket, das aus Steuergeldern stammt, die Erholung der Goldman Sachs nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;re. Die Klage wurde jedoch zur&uuml;ckgewiesen, da sie als aussichtslos gilt.<br />Am Montag erst hatte Pr&auml;sident Barack Obama sich mit den Spitzenmanagern der f&uuml;hrenden Banken getroffen und einen besseren Kreditfluss gefordert, vor allem f&uuml;r Hausbesitzer und Kleinunternehmer. Er sieht die Banken dazu verpflichtet. Ihnen wurde vom Staat geholfen als sie kurz vor dem Absturz waren und so m&uuml;ssen sie jetzt der Wirtschaft wieder auf die Beine helfen. Es macht den Pr&auml;sidenten w&uuml;tend, dass gerade die, die von der Regierung voll unterst&uuml;tzt wurden sich jetzt nicht dazu in der Lage sehen etwas gegen die Kreditklemme zu tun. Au&szlig;erdem stellen die Kreditinstitute sich gegen einen letzte erst Woche vom Senat verabschiedeten Gesetzesentwurf, der die Einrichtung neuer Kontrollorgane vorsieht, damit es in n&auml;chster Zeit nicht wieder zu einer solchen Finanzkrise kommen kann. Des weiteren soll die US-Notenbank durch diesen Gesetzesentwurf mehr Aufsichtskompetenz bekommen.<br />Die R&uuml;ckzahlung der Staatshilfen sp&uuml;lt allerdings endlich wieder Geld in die Staatskassen und mittlerweile haben viele weitere Institute angek&uuml;ndigt die Staatshilfen zur&uuml;ckzuzahlen. Als Antwort auf die Forderung von Pr&auml;sident Obama&nbsp; gibt es bereits erste Vorhaben von Banken mehr Kredite an mittelst&auml;ndische Unternehmen zu vergeben.</p>
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		<title>Mittelstandsfonds gegen Kreditkrise?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:36:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Firmen ihr Eigenkapital zu finanzieren soll der Mittelstandsfonds eingef&#252;hrt werden. Dieser ist nicht als Kredit, sondern als Darlehen gedacht, damit die Firmen besser Einsch&#228;tzung ihrer&#160;&#160; Finanzst&#228;rke und g&#252;nstigere Kredite kriegen. F&#252;r diese L&#246;sung der Kreditklemme haben sich vor allem die Deutsche Bank und die Sparkassen ausgesprochen. Doch nach Meinung mancher Experten werden die Fonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Firmen ihr Eigenkapital zu finanzieren soll der Mittelstandsfonds eingef&uuml;hrt werden. Dieser ist nicht als Kredit, sondern als Darlehen gedacht, damit die Firmen besser Einsch&auml;tzung ihrer&nbsp;&nbsp; Finanzst&auml;rke und g&uuml;nstigere Kredite kriegen. F&uuml;r diese L&ouml;sung der Kreditklemme haben sich vor allem die Deutsche Bank und die Sparkassen ausgesprochen.<span id="more-90"></span> Doch nach Meinung mancher Experten werden die Fonds nicht ausreichen um die Kreditklemme abzuwenden. Es m&uuml;sste die Eigenkapitalbasis gest&auml;rkt werden, damit diese ihre Kreditvergabe ausweiten k&ouml;nnen. <br />Nachdem wegen der Wirtschaftskrise die Kredite ausfielen ist das Eigenkapital der Banken zusehends geschrumpft. Deshalb sollten die Banken nach Experten Meinung die staatlichen Hilfsangebote zu nutzen, ob sie wollen oder nicht.<br />Die Sparkasse haben auch ein Eigenkapital-Hilfeprogramm vorgeschlagen, das zus&auml;tzlich zum Fonds die Unternehmen unterst&uuml;tzen soll.</p>
<p>Die Regierung ist jedoch positiv gestimmt und hofft, dass eine Kreditklemme auch ohne Staatsgelder abgewendet werden kann. Von der Opposition werden hingegen Stimmen laut, die meinen, die Regierung w&uuml;sste nicht mit der Kreditklemme umzugehen und verfahre falsch. Es sollte hierbei nicht in erster Linie um Steuergelder gehen, sondern um die Rettung der Banken. Es fehle der Regierung au&szlig;erdem ein Plan, wie die Versorgung der Banken mit Krediten weiterhin bestehen k&ouml;nnte.<br />Inwieweit die Regierung mit ihrer Ma&szlig;nahme Erfolg haben wird, wird sich zeigen, wenn der Mittelstandsfonds eingerichtet ist. W&uuml;nschenswert w&auml;re nat&uuml;rlich ein Erfolg, da dies auch gleichzeitig ein Erfolg f&uuml;r die Wirtschaft w&auml;re.</p>
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		<title>Wie spart man am Besten bei der Steuererklärung?</title>
		<link>http://www.steueroptimierte-fonds.de/2009/10/14/wie-spart-man-am-besten-bei-der-steuererklarung/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steuererklärung ist jedes Jahr aufs Neue eine große Herausforderung. Rechtlich gesehen ändern sich ständig kleine und größere Vorgaben und als Laie ist einem nahezu unmöglich, hier immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Optimal ist deshalb der alljährliche Besuch bei einem Steuerberater, der im besten Fall immer auf dem neuesten Stand ist. 
Die Steuererklärung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Steuererklärung ist jedes Jahr aufs Neue eine große Herausforderung. Rechtlich gesehen ändern sich ständig kleine und größere Vorgaben und als Laie ist einem nahezu unmöglich, hier immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Optimal ist deshalb der alljährliche Besuch bei einem Steuerberater, der im besten Fall immer auf dem neuesten Stand ist. <span id="more-88"></span></p>
<p>Die Steuererklärung dient ja ihrem ursprünglichen Zweck nach dazu, dem Staat darzulegen, was man wo und auf welche Weise verdient hat, damit sichergestellt ist, dass die gezahlten Steuern auch ihre Berechtigung haben. Andererseits gibt es so viele Möglichkeiten, bestimmte Ausgaben von der Steuer abzusetzen, dass man auf geschickte und legale Art und Weise möglichst viel aus der Steuererklärung rausholen kann und im besten Fall eine Steuerrückerstattung bekommt. Doch diese zu kennen und anwenden zu können, ist für Otto Normalverbraucher viel zu viel. Steuersoftware kann hier beispielsweise Abhilfe schaffen, da diese oft mit vielen Tipps und Tricks daherkommt, die einem das Sparen erleichtern.</p>
<p>Studien sagen aus, dass der Staat jährlich bis zu 500 Millionen Euro „geschenkt“ bekommt. Woran das liegt? Nahezu jeder Dritte gibt eine unvollständige oder fehlerhafte Steuererklärung ab, viele kümmern sich gar nicht erst darum. Dies ist eine Verschwendung von Sparpotenzial. Denn die Lohnsteuer, die über das Jahr vom Staat einbehalten wird, hat nicht zwingend ihre Berechtigung. Dabei handelt es sich genaugenommen um eine Vorauszahlung an den Staat, die mithilfe einer korrekt ausgefüllten Steuererklärung auf Herz und Nieren geprüft werden sollte. Denn wo bei der Vorauszahlung ein Standard-Steuersatz angewandt wird, kommen bei der Steuererklärung die tatsächlichen Umstände im Einzelfall zum Tragen. Wie beispielsweise ob man Kinder hat oder einen kranken Anverwandten versorgt, ob man Pendler ist oder privat für seine Rente vorsorgt, ob man Versicherungen abgeschlossen hat oder gemeinnützigen Organisationen gespendet hat, dies alles spielt bei der tatsächlichen Berechnung des Steuersatzes eine Rolle. Und wer sich diesen Umstand zunutze macht, kann sich auf diese Weise zuviel gezahltes Geld vom Staat zurückholen. In Einzelfällen kann es auch mal zu einer Nachzahlung seitens des Steuerzahlers kommen, aber in der Regel ist das nicht der Fall. Wichtig ist aber deshalb immer eine persönliche Beratung. Es gibt sogar Vereine, die ihren Mitgliedern jedes Jahr effizient bei der Erstellung der <a href="http://www.aktuell-verein.de/" target="_blank">Steuererklärung</a> unter die Arme greifen.</p>
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